Speicheltests für Frauen

Die zyklische Hormonversorgung, Empfängnisregelung und Mehrfachbelastung durch Familie, Haushalt und Beruf bedeuten für die Frau eine physische und psychische Herausforderung. Dabei sind ausreichend Schlaf, genügend Erholungspausen, Nährstoffversorgung und eine natürliche Hormonversorgung wichtige Faktoren, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Bei anhaltender Belastung bleibt die Hormonversorgung früher oder später auf der Strecke. Daher ist es wichtig, dass Frauen Symptome einer mangelnden Hormonversorgung erkennen lernen. Bei zunehmender Symptomatik kann der Speicheltest zeigen, welche Hormonbereiche unter- oder überversorgt sind. Von geschulten Fachkräften können Sie verschiedene Möglichkeiten einer behutsamen Regulierung erfragen. Keineswegs sind dabei immer Medikamente nötig. Durch den Speicheltest haben wir entdeckt, dass manchmal auch spezielle Nahrungsmittel und Pflanzen ausreichen, um die Hormonversorgung sanft zu unterstützen.

Wenn Sie sich in mehreren der unten aufgelisteten Bereiche wiederfinden, dann sprechen Sie mit uns oder Ihrer Fachkraft, um eine sinnvolle Testvariante zu wählen. Bitte beachten Sie, dass Hormonstörungen nur eine von mehreren möglichen Ursachen der hier aufgeführten Symptome sein können. Der Speichelhormontest ist kein Ersatz für eine Begleitung durch eine medizinische Fachkraft.

Thema / Beschwerdebild

Beschreibung

Speicheltest-Empfehlung / Preis*

Anwendungskontrolle Empfängnisregelung 1

Beeinflussen Pille, Hormonring oder Hormonpflaster über lange Zeit Ihren Körper? Der Test zeigt, wie sich Ihre körpereigene Hormonausschüttung dadurch verändert.

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Anwendungskontrolle Empfängnisregelung 2

Der Test zeigt hormonelle Auswirkungen von Metall-Ionen und Hormonderivaten auf das körpereigene Hormon- und Immunsystem. Metallbelastungen finden wir z.B. bei Kupfer- und Goldspiralen, Kupferkette und Kupferball. Hormonderivate werden über Hormonspirale (Mirena, Jaydes), Hormonstäbchen (Implanon) und Hormonspritze (Drei-Monatsspritze) über lange Zeitphasen ununterbrochen abgegeben.

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Brustbeschwerden

Damit sind Verhärtungen, Zysten oder Schmerzen in der Brust gemeint, die durch eine unausgewogene Hormonversorgung mindestens verstärkt, wenn nicht sogar verursacht werden.

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Eierstockentfernung (Ovarektomie)

Fehlen die Eierstöcke (teilweise oder komplett), dann ist damit meistens auch die Hormonversorgung entsprechend eingeschränkt. Kräftige Nebennieren können einen dadurch entstehenden Hormonmangel manchmal wenigstens teilweise ausgleichen. Ein Speichelhormontest und spezielle Symptomkonstellationen geben Hinweise, ab wann und in welchen Bereichen ein therapeutischer Ausgleich sinnvoll wäre.

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Erschöpfung / eingeschränke Leistungsfähigkeit / Burnout

Immer häufiger sind Frauen von einer eingeschränkten oder fehlenden Leistungsfähigkeit betroffen – bis hin zur phasenweisen Erschöpfung. Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen, Herz- und Muskelschwäche oder psychische Nöte sind oft zusätzliche Symptome. Hält dieser Zustand an, kann das zu einem „Chronischen Erschöpfungssyndrom“ oder, im Extremfall, zum Burnout führen. Hierbei spielt u.a. das Hormongleichgewicht eine wichtige Rolle.

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Gebärmutterentfernung (Hysterektomie)

Eine Gebärmutterentfernung ist eine häufige Folge von hormoneller Dysbalance. Manchmal verschlimmern sich bereits bekannte Symptome nach der Operation (ausgenommen heftige Blutung).

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Gewebeschwäche

Besonders in einer Schwangerschaft lässt die Spannkraft vom Hautgewebe nach. Dies geschieht weitgehend durch den Einfluss eines hohen Estradiols in der Schwangerschaft. Ist das Testosteron und Cortisol auch nach der Schwangerschaft zu wenig vorhanden, dann erholt sich das Gewebe nicht schnell genug. Das begünstigt einen Blasen- oder Gebärmuttervorfall.

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Implantate (Brustimplantate, Schrittmacher, künstliche Gelenke usw.)

Fremde Stoffe im Körper stimulieren die körpereigene Immunabwehr. Das beansprucht in besonderer Weise die Nebennieren. Die Leistungsfähigkeit der Nebennieren ist u.a. in den Hormonbereichen DHEA und Cortisol erkennbar.

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Kopfschmerzen

Kopfschmerzen können u.a. hormonelle Ursachen haben. Es ist wichtig zu beobachten, ob die Schmerzen zyklisch oder nicht zyklisch auftreten. Bei nicht zyklisch auftretenden Kopfschmerzen können sowohl das Cortisol, als auch die Schilddrüsenhormone beteiligt sein.

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Körperverzierungen (permanent)

Hormonauswirkungen durch Piercings, Permanent Make-up und Tattoos zeigen sich zuerst in den Bereichen DHEA und Cortisol. Diese Hormonwerte geben Auskunft über die Leistungsfähigkeit der Nebennieren.

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Krampfadern

Gewebeschwäche begünstigt Krampfadern. Wir sehen hier speziell eine Testosteronschwäche, manchmal ist auch das Cortisol zu wenig vorhanden.

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Myome

Die Entstehung von Myomen wird durch unausgewogener Versorgung von Estradiol, Estriol, Testosteron und Progesteron begünstigt.

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Regelbeschwerden

Ausbleibende Regel, zu starke Blutungen, zu lange Blutungen, Zwischenblutungen, Krämpfe

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Prämenstruelles Syndrom (PMS)

Wiederkehrende, zunehmende Symptome in den Tagen zwischen Eisprung und Regelblutung.

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Testpakete zu typischen Wechseljahrsbeschwerden finden Sie auf folgender Themenseite …

Zyklusverschiebungen

Der weibliche Zyklus in den fruchtbaren Tagen kann aus verschiedenen Gründen aus dem Lot geraten – parallel dazu sieht man typischerweise auch deutliche Verschiebungen im Hormonsystem

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Zyklusverschiebungen

Der weibliche Zyklus in den fruchtbaren Tagen kann aus verschiedenen Gründen aus dem Lot geraten – parallel dazu sieht man typischerweise auch deutliche Verschiebungen im Hormonsystem

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Zysten an Eierstöcken

Wenn die Eierstöcke aus unterschiedlichen Gründen geschwächt sind, versucht der Körper durch mehr Stimulierungshormone (FSH) beide Eierstöcke anzuregen. Werden festgestellte Hormon-Mangelbereiche behutsam ausgeglichen, dann ist die zusätzliche FSH-Anregung der Eierstöcke nicht mehr nötig. In vielen Fällen bilden sich unter dieser Regulierung die Zysten zurück. Keineswegs immer sehen wir bei Zysten ein erhöhtes Testosteron!

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